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200 Jahre dipl. Beziehungen mit den USA

Wirtschaftstag USA

26. Mai 2016, IHK zu Schwerin, Ludwig-Bölkow Haus, Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin

Historische Tagung

27. Mai 2016, Stiftung Mecklenburg, Schleswig-Holstein Haus, Eingang Puschkinstr.12, 19055 Schwerin

Beide Tagungen werden gemeinsam vom US-Generalkonsulat Hamburg, der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, der Stiftung Mecklenburg und der Historischen Kommission für Mecklenburg e.V. organisiert.

Verbindliche Anmeldung

für den Wirtschaftstag USA unter LJ.Krause@schwerin.ihk.de

für die Historische Tagung unter ostrop@stiftung-mecklenburg.de

Programm 

Historische TagungHistorische Tagung

WirtschaftstagWirtschaftstag

   

        

 

Virtuelles Landesmuseum auf Plattdeutsch freigeschaltet

Am 27. April 2016 wurde im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin die niederdeutsche Version des Virtuellen Landesmuseums Mecklenburg (www.landesmuseum-mecklenburg.de) freigeschaltet. Die feierliche Inbetriebnahme erfolgte durch die Justizministerin von M-V, Uta-Maria Kuder, der die Aufsicht über die Stiftungen im Land obliegt (2. von rechts), Susanne Bliemel, die das Landesmuseum vom Hoch- in das Plattdeutsche übersetzt hat, Dr. Steffen Stuth, Vorsitzender des Museumsverbands in Mecklenburg-Vorpommern e.V. (rechts), den Historiker Dr. Wolf Karge, der Redaktion des Museums verantwortet (2. von links), sowie Dr. Florian Ostrop von der Stiftung Mecklenburg.


Foto: Sonja KnaupFoto: Sonja Knaup

 

Kultur und Geschichte Mecklenburgs – im Schleswig-Holstein-Haus auch montags

Die Ausstellung der Stiftung Mecklenburg im Schleswig-Holstein-Haus (Puschkinstr. 12, 19055 Schwein) ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Sie bietet Einblicke in 300 Jahre Kultur und Geschichte Mecklenburgs. Jeden Montag um 16 Uhr wird zu einem geführten Rundgang eingeladen, bei dem einzelne Ausstellungsobjekte genauer unter die Lupe genommen werden. Dazu gibt es Einblicke in die plattdeutsche Literatur und die Vorstellung von Objekten, die nicht ständig gezeigt werden können. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Themenräume der Dauerausstellung. Foto: Gerald FreyerThemenräume der Dauerausstellung. Foto: Gerald Freyer

 

 

Neu erschienen

Ludwig Reinhard (1805–1877), Lehrer, Journalist und Autor, versetzt in "Neun Plattdeutsche Göttergespräche" die olympischen Götter nach Mecklenburg.

Als witziger Zeitkritiker war der Freund Fritz Reuters schon vor 1848 aufgefallen, weil er im Plauderton des Feuilletons politische, kirchliche und soziale Missstände beleuchtete. Im Paulskirchen-Parlament stritt er 1848/49 für die Republik und wurde deshalb als Schulrektor in Boizenburg entlassen. Danach arbeitete er als Privatlehrer und als Publizist.

Die in Kooperation mit der Stiftung Mecklenburg von Hartwig Suhrbier veröffentlichte Ausgabe dokumentiert den Text des einzigen Drucks von 1865. Die erwähnten Zustände, Ereignisse und Personen werden ausführlich erläutert.

Die hochdeutsche Übersetzung lässt auch alle, die im Plattdeutschen (noch) unsicher sind, an einem großen satirischen Vergnügen teilhaben.

Ludwig Reinhard: Neun Plattdeutsche Göttergespräche. Herausgegeben, erläutert, übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Hartwig Suhrbier. BS-Verlag-Rostock 2016. Pb. 192 S. Mit einem Umschlagbild von Werner Schinko und 5 Abb. € 14,00. ISBN 978-3-86785-360-8.

Bestellbar per Mail an info@stiftung-mecklenburg.de

Pädagogisches Angebot für Kinder

Foto: Sonja KnaupFoto: Sonja Knaup

Konzentriert und voller Freude arbeiten Michelle und Marlene vom Hort der Freien Waldorfschule Schwerin an ihren Bildern.

Beim gemeinsamen Spiel zu Landschaftsmotiven des Künstlers Karl Christian Klasen (1911 – 1945) ging es zuvor in der Ausstellung "Winterlicht" lebhaft zu.

Die spielerische Vermittlung der Kulturgeschichte Mecklenburgs an jüngere Besucher ist ein Kernanliegen der Stiftung Mecklenburg. Die Sammlungen der Stiftung bieten vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten, auch für den Unterricht, zu Kunst, Natur- und Heimatkunde und Plattdeutsch.

Weitere Informationen und Buchungen bei der Stiftung Mecklenburg im Schleswig-Holstein-Haus oder unter Tel. 0385.5007782 vormittags 

 


Zur Geschichte der Stiftung Mecklenburg

                          und ihrer aktuellen Arbeit

Die Stiftung Mecklenburg hat seit 2009 ihren Sitz im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin.

Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin. Foto: Gerald FreyerSchleswig-Holstein-Haus in Schwerin. Foto: Gerald Freyer

Sie hat seit ihrer Gründung 1973 einen breitgefächerten Fundus an Mecklenburgica zusammengetragen und in AusstellungenPublikationen und Veranstaltungen zur Kultur und Geschichte Mecklenburgs präsentiert.

Auch Wanderausstellungen, Vorträge, Lesungen, Projekte zur Pflege des Niederdeutschen und vieles mehr zählen zu den Angeboten der Stiftung Mecklenburg. Die Arbeit der Stiftung wird gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

Das Faltblatt zur aktuellen Ausstellung im Haus finden Sie hier:

Virtuelles Landesmuseum

                  zur Geschichte Mecklenburgs

Seit Dezember 2014 ist dieses Museum im Internet unter www.landesmuseum-mecklenburg.de zu erreichen. Es zeigt 300 Exponate aus dem Bereich der Geschichte Mecklenburgs und der mecklenburgischen Landeskunde, bereitgestellt von 30 Museen. Das Museum wird laufend erweitert und ist als als Wanderausstellung bei der Stiftung Mecklenburg ausleihbar.

 

Aktuelles

Vorträge zu Hoffmann von Fallersleben

Die Stiftung Mecklenburg und der Hoffmann von Fallersleben Freundeskreis laden am 15. Juni 2016 zu einem öffentlichen Kolloquium. Zu Gast sind die Mecklenburger Historiker Dr. Reno Stutz und Dr. Wolf Karge. Sie sprechen über Hoffmann von Fallersleben und die Familien Pogge und Wiggers. Beginn: 19 Uhr

Schleswig-Holstein-Haus, Schwerin. Eintritt frei

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Theaterstück in deutscher und englischer Sprache

Aus Anlass der 200-jährigen diplomatischen Beziehungen zwischen Mecklenburg und den USA.

Die Stiftung Mecklenburg und die Theatergruppe Zarrentin laden am 27. Mai 2016 um 19.30 Uhr zum Stück „Es waren zwei  Königskinder –  I had a dream, a wonderful  dream" in den Saal des Schleswig-Holstein-Hauses in Schwerin.

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Flurnamen online recherchieren

Warum heißt eine Weide in Klüß, in Warbende oder in Dewitz Upstall, warum ein Acker in Boizenburg Wendhörn oder ein Soll in Tessin bei Wittenburg Brillensoll?

Das Wissen zu Flurnamen – überhaupt auch bereits deren Kenntnis – ist durch die geringe Nutzung dieser sogenannten Toponyme verloren gegangen. Das hat seine Ursache in erster Linie in der nicht mehr notwendigen Bezeichnung kleiner Flächen bei der großflächigen landwirtschaftlichen Nutzung.

Dieter Greve, der Verfasser des hier kostenlos nutzbaren Flurnamenlexikons, hat selber Flurnamen in Südwestmecklenburg und darüber hinaus gesammelt. Seine Arbeit soll Heimatforscher/innen ein nützliches Werkzeug sein.

 

Für Chöre

Eine umfangreiche Sammlung Mecklenburger Liedguts, die der Chorleiter und Komponist Eberhard Barbi der Stiftung geschenkt hat, steht Chören für ihre Arbeit kostenlos zur Verfügung. Für eine Vorabrecherche hier eine vollständige Titel-Übersicht:

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Mecklenburg hören

MV hören.erleben.entdecken. Das Hörbuch

Kultur und Geschichte Mecklenburgs als Hörbuch

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Infobrief der Stiftung

Ein kompakter Rückblick auf die Arbeit des Jahres 2015 als kostenloser Download.

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